Vier gewinnt. Seit 1952.

12.05.2026

Harry Markowitz, Nobelpreisträger und Begründer der modernen Portfoliotheorie, hat damals gezeigt: Stabilität entsteht nicht durch einzelne starke Assets, sondern durch ihr Zusammenspiel.* 

Was einfach klingt, wird in der Praxis oft verfehlt. Viele Portfolios sind breit aufgestellt – und reagieren im entscheidenden Moment doch gleich. 

Der Living + Working setzt genau hier an. Wohnen, Gesundheit, Büro und Einzelhandel folgen unterschiedlichen Zyklen und reagieren verschieden auf ökonomische Impulse. Ergänzt um Life Science entsteht ein Gefüge, das nicht auf Gleichlauf angewiesen ist. 

Entscheidend ist dabei nicht nur die Anzahl der Nutzungsarten, sondern auch ihre gezielte Kombination. Während Wohn- und Gesundheitsimmobilien durch strukturelle Nachfrage und langfristige Mietverträge Stabilität bieten, ermöglichen Büro- und Einzelhandelsimmobilien zusätzliche Ertragspotenziale in sich wandelnden Märkten. Life Science wiederum bringt ein innovationsgetriebenes Wachstumssegment ins Portfolio. Dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass sich Marktbewegungen nicht eins zu eins auf das gesamte Portfolio auswirken. 

Für Anleger bedeutet das: weniger Abhängigkeit von einzelnen Marktbewegungen, planbarere Erträge und eine robuste Portfoliostruktur. Diversifikation ist damit kein Zusatz, sondern ein zentrales Prinzip – und einer der Gründe, warum der Living + Working auf Stabilität mit Perspektive setzt. 

Oder anders gesagt: Im Living + Working steckt nicht nur Diversifikation, sondern auch jede Menge Markowitz. 

* https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/harry-markowitz-18990437.html

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