Ein Risiko, welches bei Anlagen in fremden Währungen besteht.

Die Wertentwicklung eines Investmentfonds ist das rechnerische Ergebnis einer Vermögensanlage in einem bestimmten Zeitraum. Die Grundlage einer solchen Berechnung ist in der Regel der Anteilwert.

Die Wertpapierkennnummer (WKN) ist eine sechsstellige eindeutige Identifikation für Wertpapiere in Deutschland und wird neben der internationalen Kennnummer (ISIN) verwendet.

Ist ein Anleger nicht auf die jährliche Ausschüttung angewiesen, so empfiehlt sich eine Wiederanlage der Erträge. Dies kann zum Beispiel im Rahmen von Investmentsparprogrammen geschehen. Die somit in neue Anteile oder Anteilbruchteile investierten Ausschüttungsbeträge erzielen ihrerseits neue Erträge, welche ebenfalls neu angelegt werden können.