In einem Verkaufsprospekt eines Investmentfonds sind alle wesentlichen Informationen für die Beurteilung der Anlage enthalten. Die Anlagebedingungen sind beigefügt.

Die Vermietungsquote eines Immobilienportfolios ergibt sich aus dem prozentualen Verhältnis der vermieteten Bestände zum Gesamtbestand, wobei die Leerstände mit dem Wert der gutachterlichen Miete berücksichtigt werden.

Eine Kapitalverwaltungsgesellschaft darf Vermögensgegenstände eines von ihr verwalteten Investmentfonds nicht selbst verwahren, sondern ist verpflichtet, eine andere neutrale Stelle –  in der Regel ein Kreditinstitut – mit der Verwahrung zu beauftragen _ der Verwahrstelle. Diese Vermögensgegenstände werden dann auf ein eigens dafür angelegtes Sperrkonto oder Sperrdepot übertragen, was dem Anlegerschutz dient. 
Die Verwahrstelle sorgt dafür, dass die gesetzlichen Anlagegrenzen eingehalten sowie sämtliche Zahlungen an den Fonds geleistet und überwacht werden.

Für die Verwahrung des Fondsvermögens eines Investmentfonds erhält die Verwahrstelle als Gegenleistung eine Verwahrstellenvergütung.

Für die Verwaltung des Fondsvermögens eines Investmentfonds erhält die Kapitalverwaltungsgesellschaft als Gegenleistung eine Verwaltungsvergütung.

Unter Volatilität versteht man die Schwankungsbreite eines Wertpapierwertes oder Index um seinen Mittelwert in einem festgelegten Zeitraum. Als volatil gilt ein Wertpapier, wenn sein Kurs stark und/oder häufig schwankt.