Rankings sind eine vergleichende Rangfolge und bringen z.B. Investmentfonds in eine geordnete Reihenfolge, indem sie die Investmentfonds mit gleichem oder sehr ähnlichem Anlagefokus nach rechnerischen Kriterien sortieren. Diese Kriterien ergeben sich aus vergangenheitsbasierten Daten, z. B. der Wertentwicklung oder der Volatilität.

Ein Rating ist eine zukunftsgerichtete Bewertung der Zuverlässigkeit und Qualität eines Kreditnehmers, eines Unternehmens oder eines Anlageinstrumentes. Es wird bspw. auf Banken, Staaten, private Kreditnehmer oder Investmentfonds angewandt.

Das Real Estate Asset Management ist die Vermögensverwaltung von Immobilien. Dabei stehen insbesondere die kaufmännischen Aspekte wie der Ertrag im Vordergrund. Aber auch technisch-bauliche Aspekte wie der Erhalt der Immobilie werden gesteuert.

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Unter der Rendite versteht man grundsätzlich den Gesamterfolg einer Geldanlageform, meist in Prozent pro Jahr ausgedrückt.

Das Rendite-Risiko-Profil zeigt das Verhältnis des erwarteten Kapitalgewinns zum Risiko der Geldanlage.

Der englische Lehnbegriff "Retail" wird auch in der deutschen Immobilienwirtschaft gern zur Bezeichnung von Immobilien mit der Nutzungsart Einzelhandel verwendet.

Eine Streuung über bspw. mehrere Immobilien an verschiedenen Standorten und mehrere Mieter reduziert gegenüber einer Anlage in nur eine Immobilie die Risiken deutlich. Zur Streuung wird ein Betrag auf verschiedene Immobilien, bspw. Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien aufgeteilt. Definiert wird diese Aufteilung durch gesetzliche Vorgaben und die Fondsstrategie.

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