Üblicherweise werden Immobilienstandorte in drei oder vier Klassen unterteilt: A-, B-, C- und/oder D-Standort. In die Standort-Klassifikation fließen übliche marktspezifische Charakteristika wie bspw. die Einwohnerzahl, Büroflächenumsatz, Wirtschaftsleistung oder Kaufkraft ein. Unter B-Standorten versteht man üblicherweise Innenstadtlagen in der zweiten Reihe nach den teuersten Lagen wie bspw. den Haupteinzelhandelsstraßen (z. B. der Zeil in Frankfurt am Main oder der Königsallee in Düsseldorf) oder den besonders repräsentativen Büro- und Geschäftslagen (bspw. der "Bankenmeile" in Frankfurt am Main).

Siehe auch:

Die BaFin ist die Finanzmarktaufsichtsbehörde und kontrolliert das gesamte Finanzwesen in Deutschland. Darunter fallen z. B. Banken, Fondsgesellschaften sowie Versicherungen.

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht definiert mithilfe der Regelungen Basel l, ll und lll die weltweiten Anforderungen und Standards für Finanzinstitute. In der Europäischen Union werden diese Anforderungen durch die Kapitaladäquanzrichtlinien (CRD) und die dazugehörige Verordnung (CRR) umgesetzt.

Offene Immobilien-Publikumsfonds investieren in Deutschland in der Regel fast ausschließlich in Objekte in Großstädten ab 500.000 Einwohnern, wie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Köln, Düsseldorf und Stuttgart, den sogenannten Top7. Das schränkt allerdings das Angebot ungemein ein, da diese Städte nach der Bevölkerungszahl nur rund 12 Prozent der Städte in Deutschland ausmachen.

Mithilfe der Big 77-Strategie erweitert der Swiss Life Living + Working das Anlagespektrum und bezieht bei Investitionen alle Städte über 100.000 Einwohnern mit ein. Davon gibt es derzeit 77 im Inland. Gerade Städte wie bspw. Oldenburg, Hannover, Mainz oder auch Dresden haben durchaus gute Investitionschancen. Das erhöht das potenzielle Angebot für Neuinvestitionen deutlich und schafft damit bessere Ertrags- und Wertentwicklungschancen. Darüber hinaus ist aufgrund der höheren Anzahl an möglichen Investitionen eine schnellere Anlage zufließender Anlagegelder möglich.

Als Brutto-Rückfluss bezeichnet man den gesamten Geldabfluss aus einem Fonds durch Anteilrückgaben binnen eines bestimmten Zeitraums.

Die BVI-Methode ist eine vom Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) entwickelte und deutschlandweit anerkannte Standardmethode zur Berechnung der Wertentwicklungen (Anlageerfolg) von Investmentfonds. Dabei wird die prozentuale Veränderung zwischen dem angelegten Vermögen zu Beginn eines Anlagezeitraumes und seinem Wert am Ende des Anlagezeitraumes inklusive einer Wiederanlage eventueller Ausschüttungen zum Anteilpreis (ohne Ausgabeaufschlag) ermittelt.