Im Gespräch mit Tim Groothedde, Direktor Vertriebsmanagement Deutschland bei Swiss Life Select

Ein Interview mit Tim Groothedde, Direktor des Vertreibsmanagements bei Swiss Life Select. Herr Groothedde schildert uns seine Erfahrungen mit und die Vorzüge des L+W.

 

Zwei Jahre nach Vertriebsstart: Sind Sie mit der Entwicklung des Living + Working zufrieden?

Ja, sehr zufrieden. Bereits nach kurzer Zeit ist der Living + Working einer unserer vertriebsstärksten Fonds geworden. Ein Grund dafür ist seine einzigartige Aufstellung, speziell bei der Fondsstrategie. Dabei gefällt mir nicht nur die Aufteilung nach Living und Working-Immobilien im Rahmen der Megatrends, sondern auch die ABBA-Strategie, also gerade auch auf A-Lagen in B-Städten und B-Lagen in A-Städten zu setzen. Das war mit Blick auf die Immobilienverfügbarkeit von Beginn an ein Pluspunkt.

Was sind Ihre Erwartungen an die Zukunft des Living + Working?

Wir leben in Zeiten, in denen es keine risikolosen Renditen mehr gibt. Termineinlagen und Anleihen sind nahezu unverzinst. Deshalb muss der deutsche Sparer stärker denn je nach einem Basisinvestment mit sehr überschaubarem Risiko und dennoch stetiger Rendite Ausschau halten. Der Living + Working ist genauso ein Basisinvestment und passt perfekt, gerade in die aktuelle Niedrigzinsphase. Deshalb sehe ich für den Fonds eher eine mehr als positive Zukunft.

Was unterscheidet den Fonds aus Ihrer Sicht von anderen Fonds?

Die Investmentstrategie und die Portfolioausrichtung sind einmalig und ich kenne nichts Vergleichbares. Besonders positiv finde ich die Diversifikation über die Immobilienarten hinweg. Bei vielen Wettbewerbern gibt es praktisch nur Büro und Shopping Center. Beim Living + Working ist die Mischung durch die beiden zusätzlichen Nutzungsarten Wohnen und Gesundheit eine ganz andere und die Megatrends unserer Zeit, wie die demografische Entwicklung werden voll berücksichtigt. Aus eigener Vertriebserfahrung in Gesprächen mit Kunden, kann ich sagen, gerade der Aufhänger Megatrends funktioniert in der Anlageberatung sehr gut.

Bei welchen Anlegern treffen Sie auf das größte Interesse am Living + Working?

Als Basisinvestment ist der Fonds über alle Altersklassen breit gestreut. Gerade bei jungen Leuten gibt es im mittelfristigen Anlagezeitraum kaum Alternativen und bei erfahrenen Anlegern ist der Living + Working eine gute Ergänzung zur besseren Diversifikation.

Wie wichtig ist die Herkunft des Living + Working als Fonds-Produkt des Swiss Life Konzerns?

Die Reputation der KVG spielt auf jeden Fall eine Rolle, hier speziell die Schweizer Herkunft. Die Schweiz steht einfach generell für Qualität, Sicherheit und vor allem Anlage-Knowhow. Der gute Ruf als Europas größter Immobilien-Investor ist ebenfalls ein Pluspunkt.

Wie sind Sie zum Vertrieb gekommen?

Mich hat schon immer gereizt, Kunden einen Weg durch die komplexe Landschaft der Anlageberatungswelt zu ebnen und Menschen zu unterstützen, ihre finanziellen Ziele zu erfüllen. Dabei ist die Reputation ein enorm wichtiger Punkt. Bis zur Finanzkrise 2008 hatten hier die Banken die Nase vorn. Doch inzwischen setzen Kunden eher auf eine Produktauswahl nach dem Best-Select-Prinzip und eine moderne Anlegeberatung. Da haben wir als Swiss Life Select inzwischen die Nase vorn.

Abschalten nach einem langen Arbeitstag – womit können Sie am besten entspannen?

Der große Ausgleich in meinem Leben ist meine Familie und mein Hund – ein Schweizer Berner Sennenhund, welch Zufall. Dann bin ich aktiver Läufer und mache auch Kraft-Ausdauer-Trainings.

 

Tim Groothedde begann seine Karriere ganz klassisch mit einer Lehre als Bankkaufmann. Bevor er bei Swiss Life Select einstieg, war er über 10 Jahre für eine Großbank tätig. Zuletzt in der Funktion als Mitglied der Geschäftsleitung Mobiler Vertrieb.

 

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