Im Gespräch mit Klaus Speitmann, Leiter Vertrieb des Swiss Life Living + Working

Das macht den Swiss Life Living + Working so besonders.

"Offene Immobilienfonds sind das perfekte Basis-Investment."

Warum passt der Swiss Life Living + Working so gut in die heutige Zeit?

Der Living + Working greift viele Mega-Trends unserer Zeit auf. Dazu zählt das Thema demographischer Wandel, denn Altern und Gesundheit betrifft uns alle. Speziell im Pflegebereich sind viele Familien in Deutschland mit Blick auf Angehörige betroffen. Auch der Trend hin zu noch stärkerer Urbanisierung wird von uns aufgegriffen.

Was bedeutet das konkret, wie schlägt sich das in der Fondsstrategie nieder?

Den demografischen Wandel greifen wir mit unserem Investitionssegment Gesundheitsimmobilien auf, indem wir in Medizinische Zentren, Ärztehäuser, Seniorenresidenzen oder auch Pflegheime investieren. Der Trend hin zu verstärkter Urbanisierung führt zu einem massiven Anstieg der Wohnungsnachfrage in den Städten, insbesondere den Großstädten und Mittelstädten von Metropolregionen. Deshalb haben wir beim Swiss Life Living + Working einen großen Teil des Portfolios für Investitionen in Wohnimmobilien reserviert. Insgesamt werden rund die Hälfte der Fondsimmobilien aus Gesundheits- und Wohnimmobilien bestehen und das bietet derzeit kein anderer Fonds der Branche. Damit erwirtschaften wir langfristig stabile Erträge mit einer soliden Rendite.

Was macht gerade Offene Immobilienfonds im Vergleich zu anderen Anlagen so attraktiv?

Sie sind das perfekte Basis-Investment, das in jedes Depot gehört. Offene Immobilienfonds hängen nicht an Börsenschwankungen und nur mittelbar an der Zinsentwicklung. Die Anlage in offene Immobilienfonds bringt deutlich mehr Ruhe ins Depot. Sie haben eine vergleichsweise stabile Entwicklung mit eher geringen Rendite-Schwankungen und zudem noch einen eingebauten Inflationsschutz.

Was bedeutet eingebauter Inflationsschutz?

Die Mietverträge des Swiss Life Living + Working für Gewerbeimmobilien kann man an die Teuerungsraten koppeln, was wir bspw. bei den Büro- und Einzelhandelsobjekten tun. Sprich steigt die Inflation, so steigen auch die Mieten in unseren Fondsimmobilien und wir erzielen automatisch einen Inflationsausgleich für die Anleger.

Wie schaut es nun mit der Vertriebsunterstützung aus?

Wir haben gegenüber anderen Anbietern den Vorteil, dass wir unseren Vertriebspartnern eine recht große Flexibilität in punkto Unterstützung anbieten können – zum Beispiel bei der Umsetzung von Kundenveranstaltungen oder Hausmessen, aber auch der Entwicklung von Co-Branding-Unterlagen. Wir haben halbjährlich Fondsmanager-Telefonkonferenzen und seit kurzem auch Telefonkonferenzen mit dem Leiter des Researchs, ebenfalls halbjährlich. Damit sind wir im Bereich der Offenen Immobilienfonds die ersten, bei denen die Vertriebspartner auch regelmäßig mit Researchinformationen unterstützt werden.

Sie bieten für die Anlageberatung vor Ort aber noch mehr?

Ja, wir stellen unseren Vertriebspartnern neben den gesetzlichen Verkaufsunterlagen eine Vielzahl von Beratungsunterlagen zur Verfügung. Außerdem haben wir eine recht umfangreiche Internetpräsenz für den Living + Working, wo neben den klassischen Infos rund um das Produkt auch ein Blog und Videos enthalten sind. Den Video-Bereich werden wir künftig mit kurzen Erklärvideos noch weiter ausbauen.

Kurzer Ausblick: Wie geht es 2018 weiter mit dem Swiss Life Living + Working?

Zum 28. Februar hatten wir eine 1-Jahres-Wertentwicklung von 3,3% und damit die Prognose übertroffen. Diese positive Entwicklung wollen wir natürlich fortsetzen und in weitere Immobilien investieren, auch in anderen europäischen Ländern. Die Ausgewogenheit der vier Nutzungsarten hat sich gleichermaßen bewährt, daher werden wir auch daran festhalten.

 

Klaus Speitmann leitet seit Januar 2017 den Vertrieb der Swiss Life KVG als Executive Director Sales. Zuvor war der Diplom-Kaufmann und gelernte Bankkaufmann Bereichsleiter im Partnervertrieb bei der Commerz Real AG. Hier war er für die Entwicklung und Umsetzung der Vertriebsstrategien für verschiedene Immobilienfonds verantwortlich. Zusätzliche Stationen waren unter anderem die Leitung Consumer Sales bei paybox Deutschland und das Key Accounting bei VIAG Interkom.

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