Im Gespräch mit Ellen Ehrich, Geschäftsführende Gesellschafterin der EEC Ellen Ehrich Consulting GmbH

Ellen Ehrich berät als Finanzexpertin in allen finanziellen Lagen. In unserem Interview erzählt sie warum der Living + Working für sie eine klare Anlageempfehlung darstellt.

 

Sie bieten Ihren Kunden den Living + Working an. Wie wurden Sie auf den Fonds aufmerksam?

Ich habe den Living + Working bei einer Präsentation im Rahmen der Veranstaltungsreihe von investment & more kennengelernt.

Was überzeugt Sie an dem Fonds?

Der Living + Working hat eine völlig neue und vor allem zeitgemäße Ausrichtung. Der Fonds nimmt viele aktuelle Entwicklungen und Trends auf, die uns langfristig begleiten werden. Dabei denke ich beispielsweise an die demografische Entwicklung, neue Wohnformen und den Wunsch nach einem langen selbstbestimmten Leben. Auch die Idee, in gemischt genutzte Immobilien bzw. Quartiere mit Wohnen, Nahversorgung und Gesundheitsnutzung zu investieren, halte ich für sehr zukunftsfähig.

Für welche Anlageanforderungen empfehlen Sie Ihren Kunden den Living + Working?

Ein guter Offener Immobilienfonds wie der Living + Working gehört zur Stabilisierung und Diversifikation aus meiner Sicht in jedes gut strukturierte Depot. Denn jede Anlagestrategie braucht ein solides Fundament mit wenig volatilen Anlagen und stetigen Erträgen in Form kalkulierbarer Ausschüttungen. Letztlich geht es darum, einen stabilen Anker zu haben. Auch die steuerlichen Vorteile des Living + Working können durchaus von Belang sein.

Sind Sie mit der Entwicklung des Fonds zufrieden?

Ja, alle Versprechen wurden eingehalten. Die Gelder sind in aussichtsreiche Immobilien geflossen, die man sich vor Ort auch ansehen kann und die Fondsperformance kann sich sehen lassen.

Was unterscheidet den Fonds aus Ihrer Sicht als Anlageberaterin von anderen Fonds?

Der Living + Working hat einen neuen, innovativen Fokus und eine viel größere Breite in der Anlagestrategie. Das passt zu den Trends unserer Zeit und ist näher an den aktuellen Lebenskonzepten.

Wie beurteilen Sie die Vertriebskommunikation für den Living + Working?

Gerade mit Blick auf die Menge an Informationen ist der Vertrieb sehr gut aufgestellt und das mit einem Service, der professionell, schnell und kompetent ist, ohne aufdringlich zu sein.

Was sind die typischen Anleger-Zielgruppen?

Neben den Altersgruppen mit bereits angesammeltem Vermögen habe ich auch gute Erfahrungen mit jüngeren Anlegern in der Altersklasse zwischen 20 und 35 Jahren gemacht. Für sie passt der Ansparplan des Living + Working sehr gut und sie können bereits mit kleinen monatlichen Beträgen in eine stabile Anlageform mit langfristiger Perspektive investieren.

Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Herkunft des Living + Working als Fonds-Produkt des Swiss Life Konzerns?

Die Schweizer Wurzeln des Fonds kommen bei den Anlegern sehr gut an. Besonders der Hinweis, dass die Swiss Live der größte Immobilien-Investor in Europa ist, unterstreicht die Qualität. Von dieser bin ich auch selbst zu 100 Prozent überzeugt. Nur deshalb empfehle ich den Living + Working auch meinen Kunden als Anlageprodukt.

 

Ellen Ehrich ist GGF der EEC Ellen Ehrich Consulting GmbH. Sie berät und begleitet Einzelpersonen, mittelständische Unternehmen und Familien als Finanzexpertin in allen Finanzfragen und das themenübergreifend. Gleichzeitig steht die durch Schulz von Thun zertifizierte Kommunikationsberaterin ihren Kunden für Moderationen beim Erbübergang und weiteren komplexen Fragen zur Seite. Zuvor war die Bankfachwirtin als Bankdirektorin bis 2002 u.a. bei der Commerzbank AG tätig. Hier hat sie ebenfalls mit Führungs- und Leitungsaufgaben das Privatkundengeschäft als Schwerpunkt verantwortet.

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