Living + Working

Gesundheitsimmobilien gewinnen für Offene Immobilienfonds an Bedeutung

Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung, steigt der Bedarf an medizinischen Einrichtungen. Swiss Life Living + Working greift diesen Megatrend für Privatanleger auf und stabilisiert so die Performance des Portfolios.

 

Swiss Life Living + Working greift die Mega-Trends unserer Zeit auf und ist damit das perfekte Basis-Investment für jedes Portfolio

Urbanisierung und der demografische Wandel sind wichtige Megatrends unserer Zeit. Die dadurch ausgelöste Nachfrage nach Wohnimmobilien und nach den boomenden Gesundheitsimmobilien wird schon seit einigen Jahren erfolgreich in Form von Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Anleger aufgegriffen. Der Offene Immobilienpublikumsfonds Swiss Life Living + Working nutzt erstmals die für Großanleger bewährte Strategie für Privatanleger. Das schafft eine einzigartig neue stabile Geldanlagebasis.

 

Megatrend Gesundheitsimmobilien

Die Menschen werden immer älter. Die zunehmende Lebenserwartung führt zu einem enormen Bedarf an Gesundheitsimmobilien. Eurostat rechnet bis 2050 mit rund 59 Millionen Menschen über 80 Jahre innerhalb der EU sowie mit über 4,5 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland. Entsprechend steigt der Bedarf an medizinischen Einrichtungen und auch Immobilien zum längeren selbstbestimmten Leben. Für den Living + Working stehen Pflegeheime, Medizinische Versorgungszentren (MVZ), Ärztehäuser, aber auch spezielle Wohnformen wie betreutes Wohnen oder auch sonstige ambulante Versorgungseinrichtungen im Fokus.

 

 

Gesundheitsimmobilien stabilisieren die Performance des Portfolios und heben die Rendite

Gesundheitsimmobilien haben eine sehr langfristige Ausrichtung, z. B. durch die langfristigen Mietverträge sowie die Solvenz der Mieter (Ärzte, Pflegeheimbetreiber etc.). 20jährige Pachtverträge mit entsprechenden Betreibern sind keine Seltenheit. Darüber hinaus sind die Mietverträge meist indexiert. Und schließlich sind die Betreiber und Ärzte überdurchschnittlich treue und damit langfristige Mieter. Das macht eine Investition sehr lohnend, bieten diese Immobilien doch ein attraktives Rendite-Risiko-Profil. Deshalb sind Gesundheitsimmobilien eine gewinnbringende Ergänzung für Offene Immobilien-Publikumsfonds, da sie durch ihre langfristigen Mieterträge die Performance des Portfolios stabilisieren und die Rendite heben.

«Mit dem Castra-Regina-Center im Zentrum haben wir beispielhaft in einem Objekt die Multi-Real-Estate-Strategie des Living + Working abgebildet. Die in dem Gebäude vorhandenen Nutzer ergänzen sich hervorragend. So können Besucher der Tagesklinik das angeschlossene Hotel oder das Reha-Zentrum nutzen. Damit ist das gesamte Gebäudekonzept äußerst zukunftsfähig und eine hervorragende Ergänzung unseres bestehenden Portfolios.»

Walter Seul, Fondsmanager des Swiss Life Living + Working

 

Das fast 20.000 Quadratmeter große Objekt wurde 1989 erbaut und ist nahezu komplett vermietet. In dem fünfgeschossigen Gebäude befinden sich Praxisflächen für Ärzte, eine Klinik, eine Seniorenresidenz, ein Hotel, eine Apotheke sowie ein Reha-Zentrum.

 

Anlagestrategie erhöht Immobilienauswahl

Der Vorteil dieser Anlagestrategie ist eine umfangreichere Auswahl an Immobilien und damit auch bessere Investitionsmöglichkeiten für die zugeflossenen Gelder. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil – haben viele Altfonds doch erhebliche Investitionsschwierigkeiten und nehmen teilweise bereits keine Anlegergelder mehr an.

 

Offene Immobilienfonds sind eine attraktive Anlage

Offene Immobilienfonds sind das perfekte Basis-Investment, da sie nicht von Börsenschwankungen und nur mittelbar von der Zinsentwicklung betroffen sind. Sie haben eine vergleichsweise stabile Entwicklung mit eher geringen Rendite-Schwankungen und einen eingebauten weitestgehenden Inflationsschutz. Konkret heißt das beim Swiss Life Living + Working, dass die Mietverträge für viele Gewerbeimmobilien an die Teuerungsraten gekoppelt sind. Steigt die Inflation, so steigen auch die Mieterträge der Fondsimmobilien und erzielen automatisch einen Inflationsausgleich für den Anleger. Die Anlage in Offene Immobilienfonds bringt dadurch deutlich mehr Ruhe in ein Depot.

Ein weiterer Teil des Living + Working Portfolios ist für Investitionen in Wohnimmobilien reserviert und bildet damit den Trend Urbanisierung ab. Insgesamt besteht rund die Hälfte der Fondsimmobilien aus Gesundheits- und Wohnimmobilien. Die verbleibenden 50 Prozent verteilen sich auf innovative Büroimmobilien (u. a. Coworking) und zukunftsfähige Einzelhandelsimmobilien wie Fachmarkt- und Nahversorgungszentren.

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