Living + Working – Offener Immobilienfonds der 5. Generation

Das Produkt „Offener Immobilienfonds“ wurde bereits in den 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts in der Schweiz erfunden. In Deutschland existieren aktuell relativ wenige Offene Immobilienfonds. Viele dieser Fonds schreiben schon über mehrere Jahrzehnte lange Erfolgsgeschichten.

Offene Immobilienfonds – bewährt, solide, langfristig. Werfen Sie einen Blick auf die Generationen-Geschichte.

Die Schweiz machts vor

Die Geschichte der Offenen Immobilienfonds begann in der Schweiz. Schon 1938 wurde dort der erste Fonds seiner Gattung aufgelegt. 1959 gab es den ersten Offenen Immobilienfonds in Deutschland, in den 1960er Jahren kamen weitere Fonds hinzu. Alle Fonds dieser ersten Generation investierten ausschließlich in Geschäftshäuser, einige wenige in Wohnungen, und dies auch nur in Deutschland. Die Investitionsvolumina lagen jedoch nur selten über fünf Millionen Euro (umgerechnet) je Immobilie.

Investmentfondssparen wird attraktiver – und mit ihnen Offene Immobilienfonds

In den 1970er Jahren wuchs die Anzahl der Fonds weiter, auch weil im Jahr zuvor ein gesicherter rechtlicher Rahmen eingeführt wurde. Mit dem Einbezug in die vermögenswirksamen Leistungen erlebte das Investmentfondssparen einen enormen Auftrieb. Davon konnten auch die Offenen Immobilienfonds profitieren. Dank der größeren Mittelzuflüsse konnten die Fonds der nunmehr zweiten Generation jetzt auch in größere Bürogebäude investieren. 

Das Ausland wird erobert

Die nächste Evolutionsstufe kam im Laufe der 1980er Jahre. Man begann nun, auch im Ausland zu investieren. Zudem wurden die investierten Nutzungsarten um große Shopping-Center erweitert. Das Fondsvolumen der Branche lag 1990 bei umgerechnet rund 8,4 Milliarden Euro; 2010 – also nur 20 Jahre später – betrug es bereits 85,7 Milliarden Euro. 

Neues Recht: Strengere Halte- und Kündigungsfristen

Die vierte Generation der Offenen Immobilienfonds startete mit den Regelungen des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) im Jahr 2013. Aus ihr gingen jedoch nur wenige neue Fonds und keine nennenswerte neue Anlagestrategie hervor.

Ein Fonds der 5. Generation

Die Offenen Immobilienfonds haben sich im Publikums- fondsbereich in den letzten zehn Jahren, abgesehen von den neuen gesetzlichen Regelungen des KAGB, nur wenig weiterentwickelt – bis dato. Denn im Dezember 2016 legte Swiss Life Asset Managers den ersten Offenen Immobilienfonds der neuen Generation auf – den "Swiss Life Living + Working".

Er unterscheidet sich von seinen Vorgängern der ersten bis vierten Generation vor allem durch seine neuartige Anlagestrategie mit Blick auf die Nutzungsarten und die geografische Durchdringung. Zudem ist er perfekt in Zeiten von Megatrends wie Urbanisierung und demografischem Wandel. Er investiert zu 50% in Wohn- und Gesundheitsimmobilien (u. a. Ärztehäuser, Pflegeheime etc.). Die übrigen 50% werden in Büro- und Einzelhandelsimmobilien investiert. Damit geht der Fonds bewusst auf die durch den Megatrend Demografie ausgelöste hohe Nachfrage in diesen Segmenten ein und ruft eine neue, 5. Generation Offener Immobilienfonds ins Leben.

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